Lore:Inodan

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Inodan

Inodan ist eine hohe Felseninsel mitten im Ozean. Die Felsen der Insel sind so gewaltig, dass sie bis zur Wolkendecke reichen und man die Stadt nur mithilfe von Magie oder Luftschiffen erreichen kann. Sie ist die Hochburg der Lichtgeborenen und von den Menschen wird sie oft auch als das Reich der Götter angesehen.

Inodan ist ein uralter Ort an dem mächtige Magie wirkt. Die Insel existierte bereits in vergangenen Zyklen und war auch in diesen schon der Sitz der Lichtgeborenen. Unter Inodan befindet sich ein uraltes Gewölbe, welches von einer unbekannten Zivilisation stammt. In diesem Gewölbe befindet sich auch das Herz der Welt.

Die Stadt auf Inodan war das Heim der Seraphim und diente dem göttlichen Heer als Hauptquartier. Außerdem wurde dort das Konzil der Lichtgeborenen abgehalten. Die Hallen des Wissens befinden sich ebenfalls in der Stadt.

Die gläubigen Menschen erzählen sich viele Geschichten über Inodan. So soll das Wasser aus Inodans Quellen ewige Jugend spenden. Dies rührt vorallem daher, dass kaum ein Mensch die Insel je betreten hat.

Nachdem Narathzul Arantheal die Lichtgeborenen bis auf Tyr und Irlanda tötete, zogen sich diese nach Inodan zurück, wo Irlanda Selbstmord beging, da kurz zuvor ihr Sohn Arantheal in Raserei verfallen und von Arkt getötet wurde. Tyr wies alle Seraphim an, den anrückenden, zukünftigen Tel'Imaltath nicht aufzuhalten und die Verteidigung Inodans aufzugeben, da dessen Aufstieg unvermeidbar war und weiteres Leid unnötig gewesen wäre. Manche Seraphim trotzten diesem Befehl, da er ihrer eigentlichen Bestimmung grundlegend zuwider lief; manche töteten sich auch selbst. Schließlich wurde auch Tyr vom Schattengott entmachtet, sodass Inodan seither verlassen ist.

Inodan wurde als Stadtstaat von der Lichtgeborenen Esara verwaltet.