Arktwend:Quests

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Überblick über alle Quests in Arktwend - Das vergessene Reich, die spielbar sind.

Inhaltsverzeichnis

Hauptquest

Lange Jahre wurde ich jetzt von Derminus im Kloster von Melee aufgezogen. Nun bin ich alt genug, um das Kloster zu verlassen. Ich traf Bruder Ventin auf dem Gang - er sagte mir, dass Derminus noch etwas für mich aufbewahrt habe. Ich finde Ihn in der Klosterkirche beim Vorbereiten der Messe. (Charaktergenerierung)

Ich erwachte mit einem brummenden Schädel. An die Ereignisse von gestern kann ich mich nur schemenhaft erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich, wie üblich nach der harten Arbeit, mit meinen Freunden in der Taverne zum Seebären gezecht hatte. Jetzt liege ich hier und kann mich an nichts mehr erinnern, nur noch an eine dunkle Gestalt die mir etwas von einer großen Gefahr erzählt hatte.

[Melee] Das Dunkle Schiff am Hafen

Der Wirt zum Seebären erzählte mir von dunklen Gestalten, die gestern Unruhe in seiner Taverne gestiftet hatten. Er wollte mir noch etwas mitteilen, aber er konnte sich nicht mehr genau daran erinnern.

[Melee] Im Schatten

Werd erzählte mir, Gredag würde mich suchen. Ich sollte mich zu ihm begeben, sonst zieht er mir wohl noch Lohn ab. Er wohnt in der Hafengasse ganz am Ende. Ich war auf dem Weg zu Samuel, als ich diese Dunklen Gestalten sah, von denen mir der Bote berichtet hatte. Sie scheinen wirklich jemanden zu suchen, und langsam befürchte ich, dass ich dieser Jemand bin. Ich sollte einen anderen Weg durch die Hinterhöfe nehmen und mich zumindest zeitweilig in Sicherheit bringen.

[Melee] Eine Reise ins Nirgendwo

Diese Mörder haben mich auf Ihr Schiff gebracht und in eine Zelle gesperrt. Doch wieso mich? Habe ich gestern in der Schenke zum Seebären etwas verbrochen? Warum kann ich mich nur nicht mehr erinnern. Ich hatte einen seltsamen Traum von einer brennenden Stadt, die umzingelt war und von mehreren Seiten mit Feuermagie beschossen wurde. Als ich erwachte sah ich Verwüstungen auf dem Kerkerdeck, meine Zellentür war aufgebrochen und der Bote ist verschwunden. Das Schiff sinkt. Ich muss schnell einen Weg heraus finden. Die Wache faselte etwas davon, dass sich dieses Schiff auf dem Weg zu einer Gefängnisinsel befindet. Zu meinem Glück fand ich an Deck der sinkenden Galeone ein Ruderboot. Ich hoffe, dass ich mich damit retten kann.

Endlich habe ich Land erreicht. Mit meinem Rettungsboot strandete ich vor einer verlassenen Siedlung. Doch dieser Ort scheint verflucht zu sein, überall liegen Tote. Ich muss zusehen, dass ich hier nicht allzu lange verweile.

Der Weggefährte

Ich traf einen Händler inmitten dieser verlassenen Landschaft. Er bot mir an, zusammen mit mir zu reisen.

Ein vertrauenswürdiger Gastwirt

Ich bin im Patriarchenhof von Gron angekommen. Was auch immer mich noch erwarten wird, etwas Schlaf wäre an der Zeit. Ich habe Judas Blutacker, den Wirt des Patriarchenhofs, getroffen. Ich werde jedoch das Gefühl nicht los, dass er mich irgendwie seltsam ansieht. Vielleicht kann mein Ring Licht ins Dunkle bringen? Der Bote hatte es mir zumindest so geraten. Ich vertraute mich dem Wirt an. Er riet mir, mich alsbald nach Stormwend aufzumachen. Vorher sollte ich mich jedoch besser noch etwas in einem Zimmer seiner Herberge ausruhen. Ich hörte Stimmen unten aus dem Schankraum kommen. Die Soldaten in den schwarzen Rüstungen müssen mir bis hierher gefolgt sein. Ich muss einen Weg aus diesem Zimmer finden. Ich flüchtete durch ein Fenster auf dem Dachboden der Herberge. Stormwend sollte nun mein nächstes Ziel sein.

Das Grenztor

Ich traf Marik, einen Flussfischer in den Ausläufern des Vorgebirges. Er vermisst seine Angel, die er in einer nahen Höhle verloren hat. Wenn ich sie ihm wiederbringe, schafft er mich dafür sicher über die Grenze.

Die verbotene Stadt

Ich erreichte Stormwend, doch die Wachen ließen mich nicht hinein. Die Stadt sei für Besucher gesperrt, auf Befehl eines gewissen Kanzlers. Möglicherweise des Kanzlers, der mich aus welchem Grund auch immer entführen ließ. Vor den Toren Stormwends wurde ich von Markus angesprochen, der mich zur Teilnahme an einem Turnier überreden konnte. Ich habe tatsächlich gewonnen. Als der Kanzler mein Gesicht sehen wollte, tauchten in Umhänge gehüllte Gestalten auf. Einer, Calisto genannt, rief mir zu, ich solle nicht mein Gesicht zeigen. Der Kanzler gewährte mir als Belohnung für das gewonnene Tunier die Bürgerschaft in Stormwend. Markus war nicht gerade glücklich darüber, dass ich vom Kanzler für meinen Sieg so gut wie keinen Lohn erhalten hatte, da er schnell weg musste. Er gab mir schließlich ein paar Geschenke.

Die verbotene Stadt II

Um in das Hafen- bzw. Adelsviertel von Stormwend zu gelangen, brauche ich einen Passierschein, den ich der Wache zufolge bei Troben am Marktplatz bekommen könne. Troben Weishals, ein Beamter, verlangt 1000 Goldtaler für einen Passierschein in das Adels- und Hafenviertel. Troben meinte, ich könne mir etwas Geld auch bei Bernward dem Floristen verdienen, der am Marktplatz seinen Stand hält. Vielleicht sollte ich es versuchen... Ich habe Troben die 1000 Goldtaler bezahlt und so ungehinderten Einlass in die zwei anderen Viertel erhalten.

Stormwend: Dubiose Missionen

Tate möchte, dass ich ihn nach Nembrest begleite. Dort habe er eine wichtige Aufgabe zu erledigen.

Geheimnisse der Diebesgilde

Jarko und ich gelangten zum verlassenen Haus am Hafen. Jarko meinte, dass ich alleine hinein gehen solle, und er bleibe währenddessen ausserhalb um nach Wachen Ausschau zu halten. Als ich das Haus betrat, umfing mich eine merkwürdige Atmosphäre. Ein Kribbeln breitete sich in meinem ganzen Körper aus, wie wenn etwas Böses von mir Besitz ergreifen wollte. In meine Ohren drang eine dunkle Melodie, oder täuschte ich mich nur? Im Dachgeschoss waren einige Gegenstände zu einem Muster angeordnet, und daneben lag auf einer alten Kiste eine Seite aus einem Buch. Als ich sie aufhob um sie zu lesen, hörte ich plötzlich von unten ein lautes Knarzen und Rumpeln, wie wenn etwas Großes zur Seite geschoben wird. Hinter einem Schrank im ersten Stockwerk befindet sich ein verstecktes Gewölbe. Ich folgte dem Gang hinab in die Tiefe. Ich habe das geheime Versteck des Barons entdeckt. Wurde von zwei dunklen Schergen begrüßt, die, sichtlich überrascht von meinem plötzlichen Auftauchen, ungemütlich reagierten. Ein weiterer Gauner stand vor einer Art improvisierten Alchemistentisch. Auf diesem Tisch fand ich einen Brief aus der Feder des Barons vor, laut dem er sich im alten Wald beim Räuberlager aufhielte und dort einige Schwarze Steine erhalten hätte. Ich sollte diesem Mysterium auf den Grund gehen. Ich entdeckte den Baron und zwei andere Gestalten bei einer dunklen Zeremonie. Ich tötete den Baron und die anderen Gestalten verschwanden in den Tiefen des Waldes. Jetzt ist es Zeit zurückzukehren.

Die Verlassenen

Jetzt hat mich der Kanzler dort, wo er mich ursprünglich haben wollte. In einer modrigen alten Zelle auf Gargart. Das war abzusehen. Von hier zu fliehen ist wohl aussichtslos. Eine verwirrte Gestalt namens Rakhissh stolperte durch die Gänge und brach meine Zellentür auf. Er scheint ein wenig verrückt zu sein - was auch immer er früher gemacht hat, das Leben im Gefängnis hat ihm übel zugesetzt. Aber das Wichtigste hat er nicht verlernt - Schlösser knacken. Das ist meine Chance, aus diesem Loch zu verschwinden, sonst wäre ich hier unten verrottet. Ich war dabei, ins offene Meer hinauszusegeln, als ich einen Drachen über der Küste bemerkte, der auf mich zuflog...Ich bin aus Gargart entkommen. Auf den Schwingen eines Drachens. Wer hat die Macht, eine solche Kreatur zu beschwören?

Das Knochenreich

Nachdem ich den alten Wald durchquert hatte, stieg mir ein modriger Gestank in die Nase. Vor mir lag ein Reich aus Fels und Stein, das von Untoten bewacht wird. Sollte ich weitergehen, oder meide ich lieber diesen Ort? Der Hexenkönig Arsatan steht vor mir, doch er wirkt gebrochen und gezeichnet von seinen Qualen. Vielleicht hängt es mit den schwarzen Steinen zusammen. Ich weiß nicht, ob ich ihn töten soll - viel helfen wird es mir nicht. Aber er bittet mich geradezu darum...

Schwarze Steine

Auf mein Nachfragen hin wollte mir der korynthische Kapitän nicht sagen, was es mit "dem Stein" auf sich hat. Ich sollte vielleicht Schwarzauge fragen. Auch Schwarzauge Piet wollte mir nichts über diesen Stein erzählen. Er meinte, das gehe nur die Meisterdiebin etwas an. Ich habe von Tate erfahren, dass die Meisterdiebin irgendwie im Zusammenhang mit den Steinen steht. Im verlassenen Haus fand ich eine Nachrricht von dem Baron, in der er schrieb, dass er im Räuberlager des alten Waldes einige Schwarze Steine erhalten habe. Ich entdeckte den Baron sowie zwei verhüllte Gestalten bei einer Art Zeremonie um einen dunklen Stein. Als ich in seine Nähe gelangte wurde mir schwer ums Herz, und mich umfing das gleiche Gefühl wie in diesem verlassenen Haus - nur viel stärker. Die Meisterdiebin erzählte mir, dass die schwarzen Steine dem Träger unglaubliche Macht verleihen würden.

Mord kann einfach sein

Der Kanzler möchte mich im Theater treffen. Der Kanzler gab mir den Auftrag, den alten Zauberer Calisto zu töten. Dieser lebt in der Nähe von Burg Grels in einem Haus am Strand. Vorher solle ich mich jedoch mit zwei Wachen treffen, die mich begleiten werden. Vor dem Theater traf ich auf die zwei Wachen, von denen der Kanzler sprach. Wir kamen an der vermutlichen Unterkunft Calistos an. Die beiden Wachen sicherten den Vordereingang, während ich mich alleine um Calisto kümmern werde. Als ich Calisto in seiner Wohnung sah, erkannte ich den Boten aus Melee wieder. Calisto erzählte mir die Wahrheit über den Kanzler: Er hatte den Rat Stormwends absetzen lassen, zu dem Calisto gehörte. Außerdem erzählte Calisto von einer Organisation, der er angehört und die im Dunkeln gegen den Kanzler arbeitet. Calisto will, dass ich weiter für den Kanzler arbeite um herauszufinden was er im Schilde führt. Er selber wird sein Haus verlassen und ins Gebirge ziehen, wo sich die Organisation versteckt. Als ich hinaus zu den Wachen ging, sah ich einen von ihnen tot in seinem Blut liegen. Er wollte offenbar dem Kanzler von dem Verrat berichten, woran ihn die andere Wache gehindert hat. Die Täuschung ist geglückt. Ich muss jetzt wieder zurück nach Stormwend.

Des Kanzlers Dank

Des Kanzlers Magier haben mich auf dem Rückweg nach Stormwend abgefangen, um mich zum Kanzler zu bringen. Ich hoffe, sie haben nichts von Calistos Plan erfahren. Als ich im Stormwender Turm angelangt war, verlangte der Kanzler nach den Steinen. Brutus war anscheinend sehr glücklich über den Erhalt der Steine, und dankte mir auf seine ganz eigene Weise.

Eine unerwartete Ehrung

Die Torwache vor Stormwend berichtete mir von einer Einladung des Kanzlers in seine Villa im Reichenviertel. Entweder glaubt er wirklich, Calisto sei tot, oder er stellt mir einen Hinterhalt. Aber ich habe vermutlich keinen anderen Weg, hinter seine Motive zu kommen... Habe das Anwesen des Kanzlers erreicht, und die Wache vor dem Eisentor ließ mich sogar hinein. Der Hausdiener bat mich nach oben zu den anderen Gästen. Der Kanzler begrüßte mich und bat mich, an seiner Linken Platz zu nehmen. Am Tisch berichtete der Kanzler über meine Heldentat, und dass Calisto nun seine gerechte Strafe erhalten habe. Letztlich gab mir der Kanzler erneut einen Auftrag. Ich solle nach Northron reisen und dort nach den schwarzen Steinen suchen, die tief im Inneren der dortigen Berge liegen. Ein lautes Krachen, von draußen kommend, ließ die Gäste des Kanzlers erschrecken. Der Kanzler lief unverzüglich hinaus auf den Balkon, um zu sehen was passiert war. Ich sollte ihm folgen. Völlig ratlos stand der Kanzler vor der brennenden Stadt. Er bekräftigte, dass ich mich jetzt schnell nach Northron begeben solle um die Steine zu finden, da diese für ihn von größter Wichtigkeit seien. Ich sollte so schnell wie möglich Stormwend verlassen. Hoffentlich schaffe ich es zu einem der Stadttore...

Flammende Rache

Ich habe das brennende Stormwend hinter mir gelassen und Northron erreicht. Jetzt ist es an der Zeit, Olim aufzusuchen. Mein Auftrag ist ein zweifelhafter, und ich hoffe, ich habe noch nichts falsch gemacht.

Geheimnisse der Zwerge

Ich traf den König der Zwerge in Northron. Er war sehr verzweifelt, da sein Sohn Mauragin sich vor längerer Zeit in die Berge aufmachte um nach den schwarzen Steinen zu suchen, bis heute jedoch nicht zurück kam. Ich nahm den Auftrag des Zwergenkönigs Olim an. Ich fand heraus, dass Mauragin und seine Männer sowie eine seltsame Gestalt den Weg ins Gebirge suchten, allerdings nicht zurückkehrten. Als ich durch Nordrand lief folgte mir ein kleines Mädchen. Sie sagte, sie wolle Abenteuer erleben. So schnell werde ich sie wohl nicht mehr los. Als wir uns einem Wolf näherten, ergriff das Mädchen die Flucht. Als ich die Kristallhalle betrat, traf ich auf den Dämonenkönig. Er höhnte mich, dass er mich töten werde wie er es mit den anderen Zwergen getan habe. Ich kann es noch kaum glauben, doch ich habe den Dämonenkönig besiegt. Ich befreite Mauragin aus seinem Gefängnis. Wir erreichten nach sehr langer Zeit endlich Northron. Der Zwergenkönig war über Mauragins Rückkehr sehr erleichtert. Ich sollte jetzt zum Kanzler zurück und ihm die Steine bringen.

Konfrontation

Calisto will, dass ich den Kanzler von Stormwend ein für alle Mal aus dem Weg schaffe. Er befürchtet Schlimmeres, falls dieser noch länger am Leben und im Besitz der schwarzen Steine bleibt. Auf dem Weg nach Stormwend griffen Soldaten des Kanzlers an. Sie suchen das Versteck von Calisto. Stormwend ist versperrt. Eine vermummte Gestalt berichtete mir von einem Zugang bei einem Ausläufer des Weißflusses, der durch die Stadt fließt. Die Gestalt gab mir einen Schlüssel um das dortige Flusstor zu öffnen. Ich sollte versuchen, möglichst unbemerkt an den Wachen vorbei in die Stadt zu kommen. Der Markt ist versperrt. Kampflos werde ich in die oberen Viertel wohl kaum gelangen. Ich habe mich bis zum Turm vorgekämpft, ich spüre an diesem Ort die unheilvolle Aura der schwarzen Steine. Ich muss schnell hinein. Ich traf den Kanzler im Turmsaal. Er will mit Hilfe der Steine ein Portal öffnen - ich muss ihn stoppen. Der Kanzler ist tot, Stormwend ist befreit.

Hinter den Toren

Das Volk jubelte mir zu, als ich aus dem Turm kam - Stormwend war von dem Tyrannen Brutus befreit. Calisto erzählte mir von einem Schwert, das einst dem alten König von Stormwend gehört hat und jetzt an mich gehen sollte. Es befindet sich tief in der Kanalisation in der zerstörten Festung von Storm. Es sei, wie auch mein schicksalhafter Ring, ein Insignium, mit dessen Hilfe ich von den Völkern Arktwends als rechtmäßiger Königserbe erkannt werde. Ich halte das mächtige Schwert Goths in meinen Händen. Jetzt muss ich weiter nach Tyrat, um dort die Vertreter der Völker von Arktwend zu überzeugen, dass nur ich dieses Land retten kann. Es bleibt nur noch, einen Weg nach Tyrat zu finden. Ich kann mich daran erinnern, den Ortsnamen auf einem Wegweiser an der Weggabelung vor Nembrest gesehen zu haben.

Im Auftrag des Obersten Rates

In Tyrat wurde ich vom Obersten Ratsmitglied begrüßt. Anscheinend muss ich mich nicht beweisen, denn hier sind bereits alle hinreichend überzeugt. Der Älteste gab mir die Aufgabe, in den Osten des südlichen Wüstenreiches zu ziehen, um zu sehen was dort vor sich geht. Seit Jahren gab es keine Berichte mehr aus Enderal, der Stadt in der Arkt eingesperrt wurde. Ich soll Tyrat verlassen und zum Alten Wald wandern. Dort das Reich der Schattenelfen durchqueren bis ich zum Südlichen Fluss komme. Diesem folge ich bis zum Meerestor der Zwerge. Ab dort soll ich ein Boot nehmen und hinüber in die Wüstenstadt segeln, wo mir die Bevölkerung weiterhelfen soll.

Die Meerbrücke von Saybar'dar

Ich erreichte die Brücke, das Tor ist jedoch verschlossen. In den Regulatorenräumen muss es eine Art Öffnungsmechanismus geben. Bevor jener aktiv ist, kann ich mit dem Boot nicht durch die Schleuse. Der erste Schalter ist aktiviert. Der zweite Schalter ist aktiviert. Ich kann weiterrudern.

Der Graue Damm

Wir haben einen gewaltigen Staudamm überquert. Mauragin meinte, wir sollen weiterziehen, denn er habe hier noch etwas zu erledigen. Wir sollen nicht auf ihn warten. Also weiter Richtung Enderal.

Die Belagerung

Mauragin hat es tatsächlich fertig gebracht, den Damm zu sprengen. Die Lavamassen begruben die untote Armee unter sich. Jetzt ist die Stunde unseres Sieges gekommen.

Der Wüstentrupp

Nachdem der Hohepriester der Mytrehen vernichtet ist, haben die Überfälle auf Almasanoar ihr Ende gefunden. Der Sultan belohnte mich mit einem magischen Helm.

Zwischen den Felswänden

Vor uns liegt ein alter Tempel, vielleicht sogar Arkts Zuflucht.

Auf Arkts Spuren

Ich erreichte die Stadt der Mytrehen, der Weg scheint zu stimmen.

An der Quelle des Fluchs

Ich bin in einer anderen Zeit gelandet. Der alte Wald des Jahres 11003, eine seltsame Ruine mitten im Dickicht.

Die Ruhe vor dem Sturm

Ich fand ein Lager der Überlebenden von Storm. Eine Wache erzählte mir von dem Heer Arkts und des Hexenkönigs, das bei Nacht die Stadt angriff. Ich bin also wirklich viele Tausend Jahre in der Vergangenheit gelandet! Ich sollte mit dem Kaiser Goth sprechen. Wends Streitmacht ist angekommen! Das heißt, die große Schlacht um Storm wird jetzt beginnen!

Flucht aus den Ruinen

Ich bin in Storm des Jahres 12150 in einem verwüsteten Haus gelandet. Ich muss mich neu orientieren. Dies ist die Stadt aus meinen Träumen auf der Galeone. Arkt und der Hexenkönig haben sie bereits eingenommen. Ich muß hier weg und die verbliebene Bevölkerung finden.

Geheimnisse der Zwerge II

Die Hallen der Zwerge sind zum Leben erwacht. Ich muss wohl wieder in der Zeit gesprungen sein. Der Zwerg Daras sprach zu mir. Er meinte, dass wir uns alle in der Hauptschmelze versammeln sollten, der Schmelzer hat uns etwas wichtiges mitzuteilen.

Nebenquests

Es gibt folgende Nebenquestreihen bei den verschiedenen Fraktionen:

Die Bruderschaft von Ion

Ich habe mich einer kleinen Bruderschaft angeschlossen, die im Gebirge in einem alten Kloster residiert.

Diebesgilde

Golia, ein großer finsterer Mann, verweigerte mir den Zutritt zur Diebesgilde.

Gladiatoren

Joroka von der Arena lässt mich erst hinein, wenn ich 800 Taler zahle.

Jägergilde

Chert nahm mich bei der Jägergilde als Jagdlagerwächter auf.

Klerikergilde

Ein Mönch des Klerikerordens erzählte mir von den Tugenden seiner Fraktion.

Stadtwache von Stormwend

Ich habe mich als Rekrut bei der Stadtwache von Stormwend beworben.


Allgemeine Quests


[Stormwend] Bernwards Kurier

[Stormwend] Bernwards Kurier Ich habe mich bei Bernward als Geselle beworben. Ich soll morgen früh um Punkt fünf beim Haus der Gärtnerin im Südosten von Stormwend aufkreuzen. Bernward sandte mich aus, um drei Säcke Blumenerde nach Burg Grels zu einem alten Wilram zu bringen. Ich habe dem alten Wilram die drei Säcke gegeben. Jetzt sollte ich zu Berward zurückkehren. Bernward sandte mich ein weiteres Mal los, dieses Mal nach Whitys Coast wo ich einer Lisbeth Vergentorix Blumensamen überreichen soll. Lisbeth war sehr erfreut über die Samen. Bernward gab mir meinen Lohn und feuerte mich.

[Stormwend] Xerandors Suppe

Xerandor aus Stormwend bat mich darum, Grabesstaub für ihn zu besorgen. Der geeignetste Ort dafür wäre wohl der Friedhof von Stormwend.

[Stormwend] Die Erze Stormwends

Krem aus Stormwend ist Erzlieferant für die Schmiede in Stormwend. Kürzlich wurde seine Karawane im Großen Gebirge überfallen und das Erz geraubt. Wenn ich mich dorthin begebe und mindestens 10 Erzbrocken zurückerkämpfe, wird er die Schmiede beauftragen ein Schwert für mich zu schmieden.

[Stormwend] Reise in die Verlassenen Länder

Tommy der Zwerg möchte der Seuche in den Verlassenen Ländern auf den Grund gehen. Ich werde ihn auf seinem Abenteuer begleiten. Sobald ich bereit bin, soll ich zu ihm zurückkehren - er wartet im Hafen von Stormwend.

[Gron] Ein altes Erbstück

Judas Blutacker in Gron beauftragte mich damit, in der Ebene der verlassenen Länder nach einem alten Erbstück zu suchen. Sein Vater suchte bereits vor einigen Jahren danach, kam jedoch nie wieder zurück. Damals wollte Judas' Vater im südlichen Teil der Ebene, genauer in Norat, danach suchen.

[Gron/Großes Gebirge] Der hinterhältige Partner

Ein Räuber zwischen Gron und Stormwend beauftragte mich seinen Partner zu töten, damit dieser ihm seine Beute nicht streitig macht... Er würde mich entlohnen...

[Gron/Verlassene Länder] Ouders

Ich traf ein völlig verängstigstes Kind. Es erzählte mir, dass seine "Ouders" verschleppt worden wären. Ich habe beschlossen, seine Ouders zu finden. Wenn ich nur wüsste was Ouders sind, könnte ich ihm allerdings wohl schneller weiterhelfen.

[Northron] Verrat und Vergessenheit

Mitten im Packeis nördlich von der Nordren-Halbinsel fand ich vor einem Eisberg ein gekentertes Schiff. Aus dem Inneren des Schiffes drang fauler Geruch.

[Northron/Frostige Einöde] Auf Glatteis

Ich traf auf einem Gletscher Rinoem an. Sein Kamerad ist von einem Berghang abgerutscht. Ich sollte versuchen, ihn zu finden, und wenn er tot ist, zumindest sein Amulett zu holen. Ich gab Rinoem das Amulett, das ich bei der Leiche gefunden habe. Er schenkte mir 240 Draken und ein Feuerschwert.

Oplis "entlaufene" Frau

Ich traf in Stormwend im oberen Viertel Oplis, welcher verzweifelt nach seiner flüchtigen Frau Leni sucht. Ich habe ihm meine Hilfe zugesichert. Oplis erwähnte, dass eine Frau im Hafenviertel Leni gut gekannt hat und vielleicht mehr über ihren Aufenthaltsort weiß, jedoch fiel ihm der Name nicht mehr ein.

[Stormwend/Gronbartländer] Die Mehlratten

Am Weißfluss östlich von Stormwend bat mich Müller Albrecht, die Rattenplage in seinem Kornspeicher zu beseitigen.

[Stormwend/Vorgebirge] Die Holzlieferung

Thsandra, die bei der Mühle vor Stormwend arbeitet, bat mich 20 Holzscheite in der Umgebung der Mühle für sie zu sammeln.

[Stormwend/Weideländer] Der ängstliche Abenteurer

Ich traf Florian den Abenteurer an der Stahlrossstation. Er muss nach Nembrest, fürchtet sich aber davor, alleine die Gronbart-Länder zu durchqueren. Vielleicht nehme ich ihn mit.

[Burg Grels] Goblinjagd

Admiral Arilvas beauftragte mich, den Goblins endlich das Handwerk zu legen. Sie haben wahrscheinlich eine Höhle oder ein Lager in den Gronbartländern. Ich muss drei der kleinen Goblins töten und dann zu Arilvas nach Burg Grels zurückkehren.

Die unachtsame Adlige

Henrietta aus dem Oberviertel hat ein Schmuckstück verloren, ich soll es suchen.

Der Münzsammler

Ich traf Jorim in Stormwend. Er hatte scheinbar ein Loch in seiner Tasche und vermisst jetzt sein gesamtes Geld. Er bat mich darum, 120 Münzen, die aus seiner Tasche gefallen sind, auf den Straßen von Stormwend aufzusammeln.

Eine signierte Schüssel

Ich habe in einem abgelegenen Landstrich von Arktwend eine silberne Schale gefunden, in der die Inschrift "G. aus Gron" eingraviert ist. Ob diese Ortschaft in der Nähe liegt?

Wolfsjagd

Helga aus Gron erzählte mir, dass ein Wolfsrudel durch die Wälder südlich des Dorfes streift. Sie traut sich kaum mehr aus dem Dorf und fragte mich daher, ob ich mich um das Problem kümmern könnte. Zehn Wolfspelze werden ihr als Beweis genügen. Ich habe die Wölfe getötet und wie von Helga angeordnet ihr zehn Wolfspelze als Beweis überbracht.

Die bedrohte Frau

Ich habe in der nächsten Nähe von Gron eine Frau namens Klarisa getroffen. Sie sagte mir, sie wäre von einem Räuber angegriffen worden, und als ich ihr meine Hilfe anbot stand dieser plötzlich hinter mir....

Levitationstränke (Großes Gebirge)

Auf einem Wasserfall fand ich Keiron. Er hatte seine Levitationstränke verloren. Ich sollte sie für ihn suchen, sie sollten irgendwo am Wasserfall sein.



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